Von Fotografie bis Feminismus
Die 1933 in New York geborene Susan Sontag hat sich immer wieder mit der Bildkultur ihrer Zeit beschäftigt, wobei neben der Fotografie auch das Kino eine wichtige Rolle spielte. Eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn spürt unter dem Titel „Sehen und gesehen werden“ dem Verhältnis der fotogenen Denkerin und den Bildmedien gerade facettenreich nach.
Von Alexandra Wach