Teilen
Ein junger Mann, der versucht, in Los Angeles als Drehbuchautor durchzustarten, wird durch den Tod seiner Mutter, zu der er ein schwieriges Verhältnis hatte, aus der Bahn geworfen und findet keinen richtigen Weg, mit seinen Gefühlen umzugehen. Als er anlässlich der Beerdigung in seine Heimat in Ohio zurückkehrt, verschanzt er sich weitgehend hinter Zynismus; das Verhältnis zu seinen Verwandten ist angespannt. Doch eine neue Bekanntschaft entpuppt sich als Lichtblick. In dem Independent-Drama rund um Trauerbewältigung und Thirtysomething-Verlorenheit bleiben die Charakterzeichnungen etwas zu blass und/oder klischeehaft und der Zugriff auf die emotionale Reise der Hauptfigur zu halbherzig, um nachhaltig zu fesseln und mit Genre-Vorbildern wie „Garden State“ gleichzuziehen.
- Ab 14.