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Ein pensionierter Arzt verliert nach dem Tod seiner Frau fast alle sozialen Kontakte, bis sich ihm durch ein Missverständnis eine Studentin als Mitbewohnerin in seiner geräumigen Wohnung aufdrängt. Nach anfänglichem Widerstand findet er an der neuen Situation Gefallen und akzeptiert sogar zwei weitere Wohngenossen, die diverse Neurosen und Probleme mit einbringen. Die anfänglich recht flotte Komödie über eine generationenübergreifende Wohngemeinschaft verflacht zusehends und verliert sich in wenig originellen Einfällen, sodass das Thema der Vereinsamung alter Menschen weitgehend aus dem Blick gerät.
- Ab 14.