In einer von einem erbitterten Krieg gezeichneten Zukunft strandet ein junger Mann im Rahmen einer paramilitärischen Mission auf einem Wüstenplaneten. Als letzter Überlebender fidnet er sich allein mit der künstlichen Intelligenz des Raumschiffs – und mit einer monströsen Kreatur, die von seinem Körper Besitz ergriffen hat. Eine karges futuristisches Survival-Drama, elliptisch-mäandernd und mitunter traumgleich erzählt, das sich in den losen Fäden der Handlung verheddern. Gleichwohl geht das Szenario anderweltlicher Lebensfeindlichkeit und Entfremdung unter die Haut.
- Ab 16.
Arrowhead
Science-Fiction | Australien 2015 | 99 Minuten
Regie: Jesse O'Brien
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In einer von einem erbitterten Krieg gezeichneten Zukunft strandet ein junger Mann im Rahmen einer paramilitärischen Mission auf einem Wüstenplaneten. Als letzter Überlebender fidnet er sich allein mit der künstlichen Intelligenz des Raumschiffs – und mit einer monströsen Kreatur, die von seinem Körper Besitz ergriffen hat. Eine karges futuristisches Survival-Drama, elliptisch-mäandernd und mitunter traumgleich erzählt, das sich in den losen Fäden der Handlung verheddern. Gleichwohl geht das Szenario anderweltlicher Lebensfeindlichkeit und Entfremdung unter die Haut.
- Ab 16.
Filmdaten
- Originaltitel
- ARROWHEAD
- Produktionsland
- Australien
- Produktionsjahr
- 2015
- Produktionsfirma
- TV1 General Ent.
- Regie
- Jesse O'Brien
- Buch
- Jesse O'Brien
- Kamera
- Samuel Baulch
- Musik
- Ryan Stevens
- Schnitt
- Samuel Baulch · Jesse O'Brien
- Darsteller
- Dan Mor (Kye Cortland) · Mark Redpath (Tobias Hatch) · Christopher Kirby (Norman Oleander) · Aleisha Rose (Tarren Hollis) · Jak Wyld (Gefängniskommandant)
- Länge
- 99 Minuten
- Kinostart
- -
- Fsk
- ab 16; f
- Pädagogische Empfehlung
- - Ab 16.
- Genre
- Science-Fiction
- Externe Links
- IMDb | TMDB | JustWatch
Heimkino
Etwas von Duncan Jones’ „Moon“, ein bisschen „Die Fliege“, eine Prise „Mad Max“: Das Sci-Fi-Drama, mit dem der Australier Jesse O’Brien sein Spielfilmdebüt gibt, bedient sich großzügig bei Genre-Vorbildern und verquickt sie auf nicht immer logische, aber doch atmosphärische Weise. In einer dystopischen Zukunft hat ein Krieg die Menschheit zerrissen; die siegreiche Seite verfolgt die Verlierer gnadenlos. Unter den Kriegsgefangenen ist ein junger Mann namens Kye.
Aktualisiert am
28.02.2017 - 11:55:36
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