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Ein engagierter Lehrer erkennt während seines Zusammenlebens mit einer Kollegin seine verdrängte Homosexualität und flüchtet sich in ein doppeltes, vor beiden Partnern verheimlichtes Verhältnis. Der einfühlsam gespielte und weitgehend sensibel gestaltete Film zeigt nicht nur die innere Zerrissenheit von Menschen, die auf Grund gesellschaftlicher Normen diskriminiert werden, sondern versteht sich auch als Plädoyer für Toleranz gegenüber Minderheiten.
- Ab 16.