Während seines Ferienaufenthalts entdeckt ein Junge merkwürdige Veränderungen an der Psyche seines Großvaters. Er erfährt, dass dies mit dem Auftauchen eines merkwürdigen Fremden im Dorf zu tun hat, und hilft bei der Aufklärung eines Verbrechens, das dieser Fremde, ein ehemaliger SS-Mann, am Ende des Krieges beging. Spannender Kriminalfilm für Kinder, der historische Umstände weitgehend undidaktisch einbezieht und nicht zuletzt durch die von Manfred Krug gespielte Figur des Kriminalkommissars fasziniert.
Käuzchenkuhle
Krimi | DDR 1968 | 78 Minuten
Regie: Walter Beck
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Während seines Ferienaufenthalts entdeckt ein Junge merkwürdige Veränderungen an der Psyche seines Großvaters. Er erfährt, dass dies mit dem Auftauchen eines merkwürdigen Fremden im Dorf zu tun hat, und hilft bei der Aufklärung eines Verbrechens, das dieser Fremde, ein ehemaliger SS-Mann, am Ende des Krieges beging. Spannender Kriminalfilm für Kinder, der historische Umstände weitgehend undidaktisch einbezieht und nicht zuletzt durch die von Manfred Krug gespielte Figur des Kriminalkommissars fasziniert.
Filmdaten
- Produktionsland
- DDR
- Produktionsjahr
- 1968
- Produktionsfirma
- DEFA, Gruppe "Jugend- und Kinderfilm"
- Regie
- Walter Beck
- Buch
- Günter Kaltofen · Walter Beck
- Kamera
- Lothar Gerber
- Musik
- Klaus Lenz
- Schnitt
- Brigitte Krex
- Darsteller
- Rainer Haupt (Jampoll) · Jürgen Schoberth (Schraube) · Peter Brock (Christian) · Annette Böttche (Linde) · Martin Flörchinger (Großvater Kalmus)
- Länge
- 78 Minuten
- Kinostart
- -
- Genre
- Krimi | Kinderfilm | Literaturverfilmung
- Externe Links
- IMDb | TMDB | JustWatch