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Bei Recherchen zum 11. September 2001 begegnet eine New Yorker Journalistin einem Feuerwehrhauptmann, der beim Einsatz im World Trade Center viele Männer seines Teams verlor. In langen Gesprächen kann das Grauen teilweise verarbeitet werden, wodurch der Mann trotz der noch zu bewältigenden Trauerarbeit schrittweise seine Agonie abbaut. Authentische Interviews bilden das Textmaterial für einen Film, der jegliche Spannungsbögen vermissen lässt und ausgesprochen uninspiriert daher kommt. Statt Vertiefung werden Pathos und Allgemeinplätze geboten, zu denen das Lied des ungebrochenen Amerika angestimmt wird.