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Nach dem Absturz eines Flugzeugs, das einen biologischen Kampfstoff transportiert, breitet sich über die ganze Welt ein Virus aus, gegen das es kein Gegenmittel gibt. Nur ein paar hundert Menschen in der Antarktis überleben die Epidemie. Auch sie gehen aber zugrunde, weil nach dem Tod des amerikanischen Präsidenten ein kriegslüsterner US-General das Atompotential seines Landes auf Angriff programmiert hat. Der offensichtlich fürs japanische Fernsehen gedrehte Katastrophenfilm verliert sich nicht in spektakulären Actionszenen und tendenziöser Schwarzweißmalerei, sondern gibt sich eher pseudodokumentarisch. Er wirkt allerdings über weite Strecken schwerfällig, geschwätzig und nur mäßig spannend. (Titel auch: "Der Tag nach dem Tag danach"; TV: "Virus")
- Ab 14 möglich.