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Verfilmung eines Schicksals aus dem viktorianischen England, die den "unzeitgemäßen" Kampf einer Frau um Emanzipation und Selbstbestimmung in einer verachteten Außenseiterrolle in Form einer romantischen Liebesgeschichte schildert. Mit Hilfe einer zweiten filmischen Zeitebene werden Reflexionen über Kontinuitäten und Differenzen zwischen einst und jetzt ermöglicht. Atmosphärisch dicht in der Schilderung der Zeit und ihrer Widersprüche, vielschichtig und reich in der Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart; zugleich ein Versuch über filmische Umsetzungsprobleme. (Früherer Titel: "Dieses Herz, für Liebe nicht gezähmt")
- Sehenswert.