© 20th Century Fox (Audrey Hepburn, Peter O’Toole in „Wie klaut man eine Million?“)

Wie klaut man eine Million? (BR FERNSEHEN)

Geistreiche Komödie über das Pariser Künstler- und Kunstdiebmilieu - am 4.4., 22.45-00.45 Uhr, im BR FERNSEHEN

Aktualisiert am
04.04.2025 - 14:35:51
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Komödien finden sich im Oeuvre von William Wyler vergleichsweise wenige, doch zeichnete sich der im Elsass geborene Regisseur auch im Humorfach mit herausragenden Arbeiten aus: Mit einem seiner letzten Filme zeigte sich Wyler auch dem Genre der Gaunerkomödie gewachsen und legte mit „Wie klaut man eine Million?“ 1966 einen ebenso geistreichen wie spannenden Film vor. Audrey Hepburn spielt darin Nicole, die Tochter des Kunstfälschers Charles (Hugh Griffith), die dem Treiben ihres Vaters immer ablehnend gegenüberstand. Als Charles eine angebliche Cellini-Statue an ein Museum übergibt, fürchtet sie zudem eine Enttarnung ihres Vaters. In dieser Situation überrascht sie den Einbrecher Simon Dermott (Peter O’Toole), der ihr gerade zupasskommt: Mit seiner Hilfe will sie die gefälschte Statue stehlen. Wyler inszeniert die Komödie mit leichter Hand und vielen launigen Einfällen und Anspielungen auf das Pariser Künstlermilieu. – Sehenswert ab 14.

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