Verstecken ist kein Spiel
Der Fritz-Gerlich-Preis geht in diesem Jahr an das Drama „Lost Land“ des japanischen Regisseurs Akio Fujimoto. Der Film erzählt von zwei Kindern aus der Rohingya-Ethnie, die als muslimische Minderheit in ihrer Heimat Myanmar verfolgt wird. Beim Versuch, nach Malaysia zu gelangen, finden sich die beiden allein in einem fremden Land wieder. Der Filmpreis wird im Rahmen des 43. Filmfest München vergeben.
Von Marius Nobach