An Sandra Hüller kommt keiner vorbei
In „Rose“ (ab 30.4.2026 im Kino) schlüpft Sandra Hüller in die Kleider eines Soldaten aus dem Dreißigjährigen Krieg und erhebt Anspruch auf einen Gutshof. Das macht sie so überzeugend, dass die Menschen ihr glauben. Zumindest eine Weile. Das historische Drama kreist um die Suche nach Autonomie, Freiheit und Selbstermächtigung. Ein Interview mit dem Regisseur Markus Schleinzer.
Von Kira Taszman