Mit kindlicher Freude
In „Moscas – Fliegen und andere Gäste“ (ab Donnerstag im Kino) wird eine einsame alte Frau mit einem kleinen Jungen konfrontiert, der ihren schroffen Panzer, den sie sich über die Jahre zugelegt hat, in Frage stellt. Auf der Berlinale wurde das in Schwarz-weiß gedrehte Drama mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet. Ein Gespräch mit dem Regisseur über die Kunst, die Schwere des Lebens mit dem Zauber der Kindheit zu verbinden.